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Worte von Meister Lenduce

Immer wieder erkenne ich in meinen Beratungen oder bei meinen Kollegen die Grenzen, die sich die Person selber steckt. Ich bemerke natürlich diese Grenzen auch bei mir und natürlich weiß ich wie groß die Überwindung ist, aber auch wie schön das Gefühl ist, wenn man es geschafft hat und sich durch diese Überwindung der Horizont erweitert.

Bei meiner Arbeit meldet sich oft der aufgestiegen Meister Lenduce und es ist mir gelungen, von ihm eine Botschaft zu bekommen, die uns helfen soll, alte Beziehungsmuster aufzulösen, Toleranz in unserer Glaubensstruktur zu entwickeln und um uns mit einer ganz besonderen Seite vertraut zu machen, die ihm besonders am Herzen liegt. Letzteres ist der göttliche Humor, welcher doch bei vielen Gläubigen und Frömmigen sehr zu Wünschen übrig lässt. Lenduce spricht leider nur indirekt durch mich, daher gebe ich seine Worte als Erzähler wieder:

Wir verlieren uns häufig darin uns über Dinge zu streiten, die in der geistigen Welt zwar von Bedeutung sind, aber von uns noch nicht verstanden werden. Wichtig sollte für uns sein, dass wir uns auf unseren Glaubensweg begeben, wie immer der auch für jeden einzelnen aussehen mag und dass wir erkennen, dass dieser unser Ziel ist und nicht das was wir am Ende vermuten.

Es wurde uns gesagt: „du sollst die kein Bild von mir machen“ und diese Aussage ist kein Befehl oder eine Anordnung, nein, es sollte uns helfen uns von unseren Vorstellungen zu befreien. Denn nur wenn wir loslassen und glauben, kann sich der freie Wille manifestieren und wir können uns nur auf diesem Weg von unseren Grenzen, unserem Karma und unserer Schattenseite erlösen.

Wenn wir davon ausgehen, das Gott alles ist, d.h. die gesamte Schöpfung, die natürlich auch jedes Lebewesen... beinhaltet, so begrenzen wir uns selbst, indem wir ständig in einer konkreten Vorstellung (nicht Wünsche, die sind immer erlaubt, auch wenn sie unmoralisch sind und vermeintliche ethische Formen missachten!) von etwas oder jemandem leben. Wir machen uns ein Bild und damit begrenzen wir alles, weil wir uns viele andere Möglichkeiten und Variationen vorweg nehmen und alles auf eine bestimmte Sache, Lösung, oder Ausgang festlegen.

Natürlich heißt es, bedenke was du dir wünschst, es könnte dir gegeben werden! Aber es ist auch tatsächlich so, dass wenn wir Wünsche äußern, wir uns mit unserem inneren Kind an Gott wenden und dieser als Resonanz in seiner Eigenschaft als Gönner und Beschützer fungiert. Wünschen wir uns etwas was uns oder anderen schadet, bekommen wir ein Echo, oder werden davor bewahrt.

Wenn wir aufhören uns auf mögliche Ergebnisse in der Zukunft zu konzentrieren, haben wir eine größere Chance, diese positiv zu beeinflussen, da unsere gesamte Konzentration dann in der Gegenwart steckt und wir viel genauer schauen und überlegen und Entscheidungen mit Ruhe und Gelassenheit treffen, denn es gibt ja kein Morgen, was uns schaden könnte.

Wenn wir es schaffen unsere Sicht dahin zu bringen, wird sich unser Leben als freudvoller erweisen und wir könnten uns von der Leichtigkeit treiben lassen. Unser Sinn für Humor lässt speziell im religiösen und spirituellen Bereich doch sehr zu wünschen übrig. Wir sehen alles zu ernsthaft und geben der Freude und dem Spaß kaum Gewichtung. Tatsächlich ist unsere Seele aber auf Lächeln und Fröhlichkeit angewiesen. Mit den Tränen reinigen wir die Seele mit dem Lachen öffnen wir uns für das Licht und für die Smilicity.

Mit einem Lächeln oder einem herzhaften Lachen können wir viel mehr bewirken, als mit aufgesetzter Frömmigkeit. Nichts ist der geistigen Welt so zu wider, wie selbsternannte Heilige, welche sich mit Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen und Unsummen für diese verlangen. Das Wort und der Glaube muss immer zu jeder Zeit empfangen werden können und für jeden erschwinglich sein.

Lasst es nicht an Humor und Freude in euch fehlen. Im Lachen steckt das einzig wahre Glück welches uns immer auf den rechten Pfad bringt. Dort sind wir beschützt, weil wir nur in der Traurigkeit an uns zweifeln und von dem lichten Pfad abkommen.

Wählt ihr das helle und leuchtende, so wird es euch leichter werden das Erdensein.

Abschließend erklärte mir Lenduce noch etwas über die Zwillingsseele.

Die Zwillingsseele ist die höchste Form der Liebe, die für uns Menschen erfassbar ist. Es gibt Seelenpartner, oder Seelengefährten, zu denen man sich sehr hingezogen fühlt. Die Zwillingsseele ist, wenn sie sich einmal gefunden, oder getroffen haben, unzertrennbar. Es wird immer ein Band zwischen diesen beiden Menschen bestehen bleiben.

In der jetzigen Zeit begegnen sich viele solcher Seelen, weil wir in die neue Zeit gehen und bereit sind für die andere Gesellschaftsform. Außerdem ist durch die Modernisierung der zwischenmenschliche Bezug in den Hintergrund getreten. Durch die Berührung dieser Seelen werden wir wieder tiefgründiger und verbindlicher. Wenn der Zwilling nicht da ist, so ist es uns als ob ein Teil von uns selber fehlt. Sie sind ein Fleisch, ein Körper, eine Seele, die ineinander verschmelzen. Keiner kann ohne den anderen.

Es gibt verschiedene Channelings von Lenduce wo behauptet wird, es gäbe keine Zwillingsseelen, oder Dualseelen. Tatsächlich gibt es zwischen beiden einen Unterschied, eine Dualseele ist vom Menschen nicht zu erfassen, weil es eher eine andere Dimension beschreibt, die uns jedoch nicht berührt. 

Die Zwillingsseele gibt es jedoch sehr wohl. Diese Verbindungen sind nicht immer so einfach zu leben, jedoch ist die Erfahrung notwendig, damit wir uns auf unsere Wurzeln besinnen und sie nicht verlieren.

© Stephanie Kirchner

 

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